Die Wählergemeinschaft Pro Bürger hat ihr Wahlprogramm sowie die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 vorgestellt und damit offiziell den Start in den Kommunalwahlkampf eingeläutet. Mit einer breit aufgestellten Liste aus allen Gemeindeteilen, unterschiedlichen Altersgruppen und vielfältigen beruflichen Hintergründen unterstreicht Pro Bürger ihren Anspruch, die gesamte Gemeinde sachorientiert und bürgernah zu vertreten.
Die Kandidatenliste vereint engagierte Bürgerinnen und Bürger im Alter von 27 bis 77 Jahren – darunter Unternehmer, Handwerker, Landwirte, Angestellte, Feuerwehrleute, Ehrenamtliche und Ruheständler. Gemeinsam ist ihnen nicht ein parteipolitisches Korsett, sondern die Bereitschaft, Verantwortung für die Entwicklung der Gemeinde zu übernehmen.
„Pro Bürger steht seit jeher für eine offene, unabhängige Kommunalpolitik“, erklärt der Vorsitzende Franz Bergmüller, „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind dem Wahlprogramm nicht verpflichtet. Eigene Positionen, unterschiedliche Sichtweisen und eine ehrliche Debatte gehören ausdrücklich dazu. Genau das macht kommunale Sachpolitik glaubwürdig.“
Seit Jahrzehnten ist Pro Bürger ein prägender Motor der Gemeindeentwicklung. Zahlreiche Projekte, vom Hochwasserschutz über Feuerwehr- und Rettungsinfrastruktur bis hin zu Transparenz in der Gemeindepolitik und einer soliden Finanzpolitik, tragen die Handschrift der Wählergemeinschaft. Das neue Wahlprogramm knüpft daran an und verbindet den Rückblick auf Erreichtes mit klaren Prioritäten für die kommenden Jahre: Pflichtaufgaben vor Prestigeprojekten, bezahlbarer Wohnraum, verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote, funktionierende Infrastruktur sowie eine bürgerfreundliche Verwaltung.
„Wir haben nie Politik für Schlagzeilen gemacht, sondern für konkrete Verbesserungen vor Ort“, so Bergmüller weiter, „Auch im kommenden Gemeinderat wollen wir pragmatisch, lösungsorientiert und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern arbeiten.“
Mit der Vorstellung von Programm und Team geht Pro Bürger nun geschlossen und selbstbewusst in den Wahlkampf. Ziel bleibt es, die Gemeinde verantwortungsvoll weiterzuentwickeln – transparent, finanziell tragfähig und im Miteinander.